Stilles Gedenken

Auch in diesem Jahr legte ich im Namen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ein Gebinde zu Ehren der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Mahnmal in Dorf Mecklenburg nieder.

Das Totengedenken am diesjährigen Volkstrauertag gestaltete sich so völlig anders, als in den vergangenen Jahren üblich. Keine Reden am Gedenkstein, kein Blasorchester – niemand außer mir und mein Mann waren zugegen. Ein sehr stilles Gedenken.

Landtagspräsidentin, Kreistagspräsident, Amtsvorsteher, der Bürgermeister und ich haben verabredet, jeweils (fast) allein der Toten zu gedenken und zeitversetzt einen Kranz oder ein Gebinde niederzulegen.

Wir alle wünschen uns, dass im nächsten Jahr wieder „normale“ Gedenkveranstaltungen möglich sein werden.

 

 

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