Politischer Aschermittwoch der CDU Mecklenburg -Vorpommern

Maik Szymoniak, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes MV; Christiane Berg; Hans Möller, Landesbrandmeister MV und Maika Friemann-Jennert, Abgeordnete des Landtages

Im Gespräch mit Wilfried Struck und Dieter Wahls

Meine Aktivitäten musste ich in den vergangenen sechs Wochen gezwungenermaßen auf ein Minimum reduzieren. Auch mich hatte die "Erkältungswelle überrollt". Das muss man hinnehmen und lässt sich bedauerlicherweise nicht ändern. Wenn es auch ärgerlich ist, viele Termine nicht wahrnehmen zu können.

So langsam geht es aber wieder... und so konnte ich gestern auch beim Politischen Aschermittwoch in Demmin - der für die meisten politisch interesssierten CDU-Mitglieder einfach ein "Muss" ist - dabei sein.

Unter dem Beifall der Teilnehmer im Saal rief Vincent Kokert zu mehr Zuversicht auf. Deutschland ginge es so gut, wie schon lange nicht mehr. Dafür sprechen das Wirtschaftswachstum, die aktuellen Arbeitslosenzahlen, Sozialpolitik .....". Deutschland ist und bleibt ein stabiles Land" - unabhängig davon, wie sich die Sozialdemokraten mit Blick auf die GroKo entscheiden.

Die Bundeskanzlerin mahnte in ihrer mitreißenden und kämpferischen Rede an, dass endlich" Schluss sein muss mit den Schuldzuweisungen. "Es geht nicht darum permanent zu fragen, was macht der andere falsch." Vielmehr sollte sich jeder fragen, was kann ich für dieses Land tun? .......Die Menschen wollen, dass es eine stabile Regierung gibt und sie wollen vor allen Dingen, dass wir uns nicht permanent mit uns selbst beschäftigen, sie wollen, dass wir bereit sind uns mit den Problemen der Menschen vor Ort zu beschäftigen und sie zu lösen."

Mit Blick auf die Diskussion um das Finanzministerium betonte sie, wie wichtig es ist, dass das Wirtschaftsministerium jetzt von der CDU besetzt werde. "Das Wirtschaftsministerium ist das Ministerium des Mittelstandes, das des Handels und ein Bürokratieabbauministerium... Wir werden aus dem Wirtschaftsministerium eine Stätte machen, in der man stolz auf Ludwig Erhard ist und sagt, den brauchen wir auch im 21. Jahrhundert." Ein Stück weit selbstironisch beendete die Bundeskanzlerin ihre Rede: "Die Menschen wollen, dass dieser Erfolg auch in Zukunft ein Erfolg wird und dass es da, wo es heute noch nicht gut ist, es in Zukunft besser wird. Ich bin überzeugt "Wir schaffen das!"".

 

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