Politischer Aschermittwoch der CDU Mecklenburg-Vorpommern

 

Unter dem Motto „Zeit für deutliche Worte“ fand am 6. März 2019 traditionell der „Politische Aschermittwoch“ der CDU Mecklenburg-Vorpommern in Demmin statt. Wie auch in den letzten 15 Jahren war ich wieder dabei:

Hauptredner waren die neue Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer und der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern Vincent Kokert. Durch das Programm führte, in bewährter Weise, unser Europa-Abgeordneter Werner Kuhn.

Die Bundesvorsitzende sparte in ihrer kämpferischen Rede nicht mit Seitenhieben auf die SPD. So verwies sie darauf, dass Europa beim Thema Verteidigung essentiell sei. „Wer A sagt, muss auch B sagen. Er muss seine Hausaufgaben machen.“ Abgegebene Versprechen gegenüber den NATO-Verbündeten und der Bundeswehr müssten unbedingt eingehalten werden. Mit Blick auf die bevorstehende Europawahl unterstrich sie die Bedeutung Europas für die Bürger und verwies in dem Zusammenhang auch auf das Thema: Schutz der Außengrenze. „Der Schutz der Außengrenze ist die große Aufgabe Europas – und nicht Trinkwasserverordnungen.“ Sie forderte, dass anstatt immer mehr Verbote zu erlassen, Ideen gefragt seien. „Die Zeiten, wo wir sagen konnten, es ist für alles Geld da, sind vorbei.“ Die Frage muss lauten; „Wie kann man mit guten Ideen Geld verdienen?“ Die mehr als 800 Zuschauer im Saal honorierten ihre Rede mit stehenden Ovationen.

Auch Vincent Kokert nutzte seine Rede, um gegen Opposition und Koalitionspartner „auszuteilen“. Den Mitgliedern der LINKEN gab er den Rat, sie sollten doch „ die Staatsbürgerschaft in Nordkorea beantragen, wenn sie Kommunismus so toll finden.“ In Richtung SPD sagte er „...Da gibt es zwar viele junge Politiker mit hübschen Einstecktüchern, aber kaum Inhalte.“

Der Motor dieser Landesregierung ist einzig und allein die CDU!!“





 

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